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Wie stark sind eigentlich die Krümmungen im Weltall?

In meinem Arcusuniversum resultieren zwei Arten von Krümmungen. A) Die Lokalen und B) Die Generelle.

A) Während jeder Eröffnung eines Protokosmos (def. Kürzel PK) in der Sphäre des Weltalls wird die Raumzeit zunächst extrem gekrümmt wie man es beim theoretischen Schwarzen Loch vermutet.

Das bedeutet, ausgehend vom Dunkelgrauen Zustand des sich öffnenden Protokosmos, eine annähernd totale Krümmung zur Kugel (sie ist doch nicht absolut geschlossen, sondern offen). Jegliche Strahlung wird darin maximal rotverschoben. Jegliches Objekt wird in den Bann gezogen, aber wegen der laufenden Eröffnung nach und nach frei gegeben oder abgeworfen. Irgendeine Objektstrahlung läuft lokal an unterschiedlichen Krümmungen vorbei, wodurch für den Beobachter Gravitationslinsen-Effekte entstehen. Es handelt sich eben nicht um konstante und gleichbleibende Krümmungen im Umfeld des geöffneten PK.

Umgekehrt, wenn sich Protokosmen strahlungsunterstützt zurückbilden, dann nimmt die Krümmung der umgebenden Raumzeit sukzessive zu.

Jedoch ist in beiden Fällen nicht das gesamte Universum betroffen, sondern stets die lokalen Bereiche.

B) Mein Arcusuniversum ist ein oszillierendes System. Es ist absolut geschlossen, gewissermaßen nach Außen hin faktisch   i s o l i e r t. Deshalb herrscht in ihm eine generelle, allseitige Krümmung.

In so einem System determiniert die Rückkehr-Bahn der Strahlung im Kreis die Krümmung. Sie hat hier einen maximalen Umfangsweg von rund 17,6 Mrd. Lichtjahren. Folglich hat die Strahlung einen maximalen Kreisbogen vollzogen. Auf dieser Bahn ist die Krümmung überall gleich groß: k = 1/17,6 Mrd. ly = 1/17.600.000.000 ly. Sie gilt für die elektromagnetische und die gravitomagnetische Austauschkraft gleichermaßen. Es können daher keine Gravitationslinsen-Effekte auftreten. Nichts weist auf die generelle Krümmung hin.

Auf ein Lichtjahr bezogen, bekommen wir nun für diese allseitig gleiche Krümmung k = 5,68e-11 pro 1 ly.

In jedem beobachteten Objekt kommen die gekrümmten Strahlungen wieder zusammen wie sie von diesem Objekt ausgegangen sind. Niemand kann Anhaltspunkte dafür finden. Man beachte: Ich schrieb mitunter etwas missverständlich, das Universum wäre dichter als man es beobachtet. Ja, aber die Kopplungen der Austauschkräfte laufen auch über gekrümmte Bahnen, wodurch sie sich verlängern. Die euklidische Dichte gibt es nicht in einem komplett gekrümmten System. Die kürzeste Verbindung, die direkte Linie, absolut gerade, die gibt es nicht.

Das wiederum bedeutet: Weil in meinem Universum die Gravitation eine Austauschkraft ist, die auch auf ihren Wegen gekrümmt wird, ist die gravitative Dichte nicht größer als die beobachtete Dichte. Das alles würde zu einer Menge von Missverständnissen und falschen Theorien führen. Z. B. zu der Annahme, das Universum wäre absolut flach. --- Trotzdem, es ist wirklich kugelförmig und geschlossen.

 

Grafik 1: Objekt strahlt Beobachter an über die allseitig gleichen Krümmungen

Ich weiß, wie man die direkte Linie aus der Krümmung berechnet. Wir brauchen das aber hier nicht.

Von welchem Objekt auch immer solche gleichen Bögen wie die beiden als Beispiel unsere Augen erreichen, wir sehen die Krümmung nicht. Die Bögen kommen mit konstanter Krümmung allseitig bei uns an. Das Gebilde der Fortleitung der Strahlung ähnelt einer langgezogenen Seifenblase, innen hohl. Für jeden Beobachter ergibt sich so ein konstant gewölbtes Gebilde zur Übertragung der Ansicht des bewussten Objektes.

Das, was man sieht, ist eben nicht das, was wirklich ist. Leider! Wie der Glaube, die Erde sei flach oder der Mittelpunkt der Welt. Alles das waren falsche Interpretationen, die der vereinfachten Beobachtung folgten.

Dazu sage ich nur: Weiter so! Ihr werdet keine gute Lösung auf diesen Wegen finden. Und so werdet Ihr in Eurem Universum eingesperrt bleiben, möglicherweise lebenslänglich. Ich hingegen bin inzwischen frei gekommen. Wer mir folgt, wird auch frei sein. Ideell, mental, wenn Euch mein Arcusuniversum besser gefällt als das Urknall-Universum.


Auf kürzere Distanzen eines Beobachters im Universum zu den Objekten ist dann die Krümmung nicht mehr total. Die vollständige Krümmung ist also 100% in einem vollen Kreisbogen oder 360°. Wir nehmen nun Anteile davon. Ich rechne wie folgt:

Der Umfang der Kreise wie in 4 beträgt entsprechend den Lösungen meiner Theorie rund 17,6 Mrd. Lichtjahre und bedeutet 100% oder 1 oder 360° Krümmung von den e. m. und g. m. Strahlungen und Austauschkräften.

Mathematisch ist
eine ganze Runde mit 360° eine Krümmung K = 360°/17,6e9 ly = 2e-8 grd/ly
eine ganze Runde mit 1 eine Krümmung       K = 1/17,6e9 ly       = 5,68e-11/ly.
Auf dem Weg von z. B. einer Milliarde Lichtjahre befinden wir uns an der Stelle P von 20° des Bogens von insgesamt 360°:

P = 1e9 ly x 5,68e-11/ly = 5,68e-2
5,68% von 360° sind 20°

P =1e9 ly x 2e-8 grd/ly = 20°.

Wie man es auch bemisst, wir kommen - weil es richtig ist - immer an die erwartete Position P vom Beobachter, den dort eine konstante Krümmung trifft, wodurch er nichts von dieser Krümmung bemerkt.
 
Hoffe, das reicht Ihnen.

Denken Sie nun bittschön darüber nach, wie es möglich ist, dass ein Beobachter im Raum Objekte sehen kann, die im vorigen Universums-Puls - es oszilliert ja von nahe Zentrum zum oberen Totpunkt und zurück - existierten?

Viel Erfolg!

Heinz-Joachim Ackermann

20, Mai 2026

 

 
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