Home

Übersicht

 


  

Im Anfang war die Programmzeile

Nach der Entwicklung meines Arcusuniversums las ich noch ein weiteres Mal die Bibel. Es hatte mich fast umgehauen, als ich erkannte, das sie mit anderen Worten aussagte, was meine Lösung der Weltallgleichungen von Albert Einsteins Relativitätstheorien mit anderen Mitteln erklärte. Ich entnahm dem Internet die Kopie, die so auch in meiner Bibel steht.

Johannes 1

6Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. 7Der kam zum Zeugnis, damit er von dem Licht zeuge, auf dass alle durch ihn glaubten. 8Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.

Und ich meine dazu:

Im Anfang des Arcusuniversums stand eine Programmzeile, und dieses Programm war beim Schöpfer, und der Schöpfer war die Software. Genau das war im Anfang beim Schöpfer! Die gesamte Materie aus Masse und Energie ist durch diese Software geschaffen, und ohne sie ist nichts erschaffen, was erzeugt ist. Im Programm stand als Ziel das Leben, und das Leben führte über alle seinen Formen zum Menschen. Die elektromagnetische Energie überstrahlt die Finsternis, und die Finsternis kann es nicht aufhalten. Der Schöpfer sandte einen Menschen namens Johannes, der zur Erkenntnis kam, dass er von dem Licht Zeugnis ablegen sollte, um den Glauben an die Schöpfung zu fördern. Er selbst war kein Licht, aber ein Zeuge vom Licht.

Meine Eltern gaben mir zwei Vornamen, die beide von dem Namen Johannes abstammen. Vielleicht ist das ein Zeichen der Schöpfung, dass ich nun als ein weiterer, als der zweite Johannes, den Auftrag habe, mit meinen Mitteln von der Schöpfung Zeugnis abzulegen?

Denn mein Arcusuniversum ist kein Zufallsprodukt, sondern

eine Präzisionsuhr.

Schwarze Löcher haben das Weltall nicht zufällig entstehen lassen. Das wäre die Geburt im Chaos ohne Ordnungsprinzipien.

Protokosmen, von Gott räumlich komplett programmiert, haben das Arcusuniversum installiert. Alles, was ich daran herausfand, folgt einem Programm, alles macht Sinn.

Am Anfang stand dadurch die gegebene ideale Ordnung. Nach und nach wurde sie zerstört durch chaotisches Wirken, bis sie erneut aufgebaut werden wird. So kommt es zur Wiederholung, was ich eine Schwingung nenne. Ordnung nimmt ab, Entropie nimmt zu. Wiederaufbereitung. Ordnung nimmt ab, Verwirrung nimmt zu. Usw.

Heinz-Joachim Ackermann

03, August 2026

 

 
                    All rights reserved for Graduate Engineer & Educator Heinz-Joachim Ackermann, Germany, November 2020